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On 10.01.2021
Last modified:10.01.2021

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Euro Am Sonntag Wikifolio In diesem Wikifolio wird die VaR-Strategie (auch Low-RiskStrategie) aus der Finanzzeitung €uro am Sonntag abgebildet. Die Strategie folgt festen Investitionsregeln und setzt auf deutsche Aktien. Entwickelt wurde sie von Prof. Stefan Mittnik von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Tobias Aigner, ehemals leitender Redakteur. Neues Schlusslicht ist das wikifolio von €URO am Sonntag mit einer Performance von 10,8% (6,8%). Insbesondere die Vermögensverwalter schneiden mit einem Durchschnittswert von 14,5% enttäuschend ab. Auch die Börsenzeitschriften liegen im Mittel bei 22,6% unter der Benchmark (34,1%). Aktie, Aktien, KGV,KBV,KUV,KCV, Dividende, Gewinn, Bewertung, Wikifolio, Wikifolios, Zertifikate, Social Trading, Value, Value Investor, Warren Buffett, Buffett. Das wikifolio €uro am Sonntag VaR-Strategie existiert seit und handelt Aktien. Informieren Sie sich hier über €uro am Sonntag VaR-Strategie!. The wikifolio €uro am Sonntag Offensiv has existed since and trades Equities and ETFs. Learn more about €uro am Sonntag Offensiv here! €uro am Sonntag Offensiv | ironworksofmishawaka.com
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Generell wird versucht, trotz der offensiven Ausrichtung das Risiko gering zu halten.

Die Norddeutschen mussten wegen ihrer kapitalintensiven Projekte in der Krise einen Bürgschaftsantrag für Kredite stellen.

Die Nordlichter nutzen hier eine Chance, ihre Kapitalstruktur erheblich zu verbessern. Nach vielen roten Monaten dreht der Titel im Portfolio damit wieder ins Plus.

Nicht nur Warren Buffett ist mit der Aktie zufrieden, wir sind es auch. Auf der Negativseite steht die Entwicklung bei Siltronic.

Der Hersteller von Wafern hatte unlängst zwar ein starkes erstes Halbjahr präsentiert und dabei von der hohen Nachfrage nach Chips, etwa für Notebooks und anderes digitales Equipment für Cloud und Homeoffice, profitiert.

Konzernchef Christoph von Plotho verschreckte Investoren jedoch mit einem unerwartet zurückhaltenden Ausblick auf das restliche Geschäftsjahr.

Wikifolio-Anleger wird es freuen: Wir verzeichnen abermals ein Rekordhoch. In den vergangenen drei Monaten hat das Wikifolio um beachtliche 24 Prozent zugelegt.

Bis zu unserem Zielkurs von Euro ist es nicht mehr weit — womöglich ist hier mehr drin. Beim Laborausrüster Sartorius setzen zunächst Gewinnmitnahmen ein, nachdem das Unternehmen seine Mittelfristprognose trotz einer Anhebung der Vorhersage für das laufende Jahr lediglich bestätigt hatte.

Danach zog der Kurs an — erfreulich, wir hatten nachgekauft. Um bis zu 32 Prozent ging es damit gegenüber dem Vorkrisenniveau im Crash in die Tiefe.

Die Erholung des Wikifolios lief dafür weitaus dynamischer als die des Leitindex, der noch deutlich unter Allzeithoch notiert. Die Aktie hat in den vergangenen Tagen einen neuen, fulminanten Schub gebracht.

General Electric wurde verkauft, die Aktie stagniert, ebenso wie Rocket Internet, die wir reduzierten. Die Aktien haben gut bis exzellent performt.

Ein Highlight ist die Aktie des Onlineversenders Shop Apotheke, die nach gewichteten Kaufkursen inzwischen fast Prozent gebracht hat.

Soeben sprang sie nach starken Quartalszahlen erneut zweistellig nach oben. Erfreulich am Verlauf der vergangenen Tage ist, dass die Positionen auf breiter Front anzogen.

Die neue Lust am Risiko — so könnte man den Börsenhandel in den vergangenen Tagen umschreiben. Eindeutige Favoriten waren Aktien, die man bislang eher bei den Verlierern der Krise einsortierte.

Die erfolgreichen Lockerungen in Gastronomie und Handel, der Hoffnungsschimmer für den Tourismus, dass im Sommer wohl doch Urlaub im europäischen Ausland möglich ist, haben die Kurse branchennaher Werte etwa des Tourismus getrieben.

Das Papier des Autovermieters Sixt legte fast 20 Prozent zu. Die Attacke auf den hartnäckigen Widerstand bei 67 Euro war druckvoll, es bleiben aber Zweifel, ob ein rascher Sprung darüber gelingt.

Die Frage dahinter: Verlaufen die Lockerungen reibungslos oder gibt es Rückschläge? Diese Frage lässt sich kaum beantworten, doch der starke Kursanstieg bei Sixt lässt vermuten, dass hier erst einmal eine Verschnaufpause anstehen dürfte.

Auch die Rückkehr der Nachfrage in der Automobilindustrie hängt stark von der Stimmung in Wirtschaft und bei privaten Haushalten ab.

Rechnen Unternehmen und Konsumenten mit einer raschen wirtschaftlichen Erholung, dürften auch Hersteller wie Volkswagen bald wieder mehr Autos in Deutschland verkaufen.

Beim Outperformer Hypoport sieht die Lage hingegen anders aus. Das Unternehmen ist alles andere als ein Zykliker, schon lange kein ausgemachter Corona-Verlierer.

Hier treiben anhaltende Niedrigzinsen die Immobiliennachfrage, zudem schiebt die Digitalisierung an. Die Aktie steht kurz vor einem neuen Allzeithoch.

Doch Chef Dan Schulman berichtete zugleich von einem herausragenden April, von einem Boom wegen Corona, die Aktie zog nachbörslich auf ein neues Allzeithoch an.

Auch Morphosys kletterte bereits vor den Quartalsergebnissen und beschleunigte danach kräftig. Die Biotechfirma hat nach Vorjahresverlusten einen Gewinn gemeldet, Grund dafür ist die Vermarktungskooperation mit Incyte für Tafasitamab.

Facebook war nach unerwartet starken Quartalszahlen an der Wall Street gesucht. Ähnlich hohe Gewinne hatte zuvor Alphabet verbucht. Die Tesla-Aktie hat sich seit dem Tief im März beinahe verdoppelt.

Seit Depotaufnahme hat die Tesla-Aktie beachtliche 40 Prozent gebracht. Dabei legte auch das VW-Papier im Wochenverlauf stark zu. Dank der Nachkäufe zu niedrigen Kursen nähert sich die ehemals tiefrote Position inzwischen dem grünen Bereich.

Vor allem Zykliker wie die mit guten Zahlen aufwartende Siltronic waren in den vergangenen Tagen gefragt. Bei Washtec fielen die Quartalszahlen schwach aus, die Prognose ist obsolet, die Kursverluste hielten sich aber in Grenzen.

Nach dem fulminanten Kurssprung hat Tesla eine Konsolidierung eingelegt. Mit rund sieben Prozent Minus lässt sich allerdings nach einer Rally von über 40 Prozent gut leben.

Ich habe die Kursschwäche zum Nachkaufen genutzt. Die Techs gönnten sich nach guten Vorwochen eine Verschnaufpause, manche Anleger nahmen die teils beträchtlichen Gewinne bei Papieren wie Apple oder Microsoft mit.

Zweites Ziel ist, besser zu sein als der Gesamtmarkt. Turnaround-Spekulationen oder Übernahmegerüchte, charttechnische Argumente oder exklusive Einschätzungen durch die Redaktion.

Generell wird versucht, trotz der offensiven Ausrichtung das Risiko gering zu halten. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder eine Indexzugehörigkeit gibt es nicht.

Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel im Portfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont existiert nicht. Das Symbol ist eine vom wikifolio-Trader vergebene Kurzbezeichnung für ein wikifolio, die aus alphanummerischen Zeichen A-Z, besteht und stets mit WF beginnt.

Tag der Erstellung dieses wikifolios durch den wikifolio-Trader. Das High Watermark markiert den aktuellen Höchststand des wikifolios innerhalb eines Kalenderjahres und dient zur Berechnung der Performancegebühr.

Der Trader dieses wikifolios hat sich dazu entschieden folgende Regeln bei der Umsetzung dieses wikifolios zu berücksichtigen.

Alle aktiven Regeln verstehen sich als technische Einschränkungen und müssen somit vom Trader eingehalten werden. Bleibt der Depotwert unterhalb dieser Marke, wird keine Performance Fee verlangt — selbst dann nicht, wenn das Portfolio nach eventuellen Korrekturen wieder zulegen sollte.

Dies ändert sich erst dann, wenn die bisherigen Höchstkurse wieder erreicht wurden und die Rendite ansteigt. Daher erhält jeder Anleger genau jene Rendite, die auch wirklich im Zertifikat angezeigt wird.

Weitere Gebühren wie etwa Transaktionskostenoder Ausgabeaufschläge werden aber nicht erhoben. Am April prüfen wir dann, ob uns der Indikator noch eine weitere Auszeit von der Börse verordnet.

Das Coronavirus hat die Börsen fest im Griff. Auf Sicht von vier Wochen hat das deutsche Aktienbarometer gut acht Prozent verloren. Er ist im Vergleich zum Vormonat zwar um 0,8 Prozentpunkte gestiegen, was den erhöhten Stress am Frankfurter Aktienmarkt widerspiegelt.

Doch einen Ausstieg aus Aktien signalisiert der Indikator erst ab einem Anstieg um mehr als 1,0 Prozentpunkte.

Folglich bleiben wir auch in den kommenden vier Wochen in Aktien investiert. Deshalb haben wir sie am Freitag verkauft.

März findet die nächste Überprüfung des VaR-Indikators statt. Der Coronavirus beschäftigt die Börsianer rund um den Globus.

Innerhalb von vier Wochen ist um 0,4 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent geklettert. Für ein Verkaufsignal reicht das allerdings nicht, dafür müsste der Indikator um mehr als 1,0 Prozentpunkte zulegen.

Folge: Wir bleiben in Aktien investiert und haben nur einen Titel ausgetauscht: Für Allianz haben wir den risikoärmeren Beiersdorf-Titel ins Depot genommen.

Seit Jahresbeginn liegt der Wertzuwachs jetzt bei 2,8 Prozent, während der deutsche Leitindex 0,3 Prozent verloren hat. Was noch fehlt, ist aber die Jahresbilanz unseres Wikifolios.

Gut zwölf Prozent hat es zugelegt. Das ist zwar ein stattliches Plus. Eine Überraschung? Unsere Strategie verhält sich so, wie man es von ihr erwartet.

Sie ist darauf ausgerichtet, in turbulenten Börsenphasen die Verluste abzufedern. Nun also der umgekehrte Fall: Der deutsche Aktienmarkt hat eine echtes Kursfeuerwerk gezündet.

Da konnte die VaR-Strategie zwar deutlich zulegen, hat aber weniger Rendite abgeworfen als der Leitindex. Allerdings hat das Depot diese Rendite unter deutlich geringeren Rückschlägen erzielt und so die Nerven der Anleger geschont.

Das neue Jahr hat heute gleich den ersten VaR-Check gebracht. Deshalb haben wir sie heute verkauft und stattdessen das Papier der Deutschen Börse ins Depot genommen.

Das nächste Mal überprüfen wir den VaR-Indikator am Still und starr ruht der See. Und zwar aus drei Gründen: Der Indikator steht aktuell bei 5,0 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte tiefer als vor vier Wochen.

Das bedeutet, dass an der deutschen Börse wieder mehr Ruhe eingekehrt ist. Der VaR zeigte auch keine Veränderung in der Depotzusammensetzung an.

Deshalb haben wir das Portfolio am Freitag nicht umgeschichtet. Angenehmer Nebeneffekt: Dadurch fallen auch null Transaktionskosten an, das nehmen wir als kleines Nikolausgeschenk gerne mit.

Januar Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Adventszeit, erholsame Weihnachtstage und einen hervorragenden Rutsch ins neue Jahr!

Die Aktienmärkte sind in bester Laune. Die Rezessionssorgen nehmen ab. Und die Notenbanken stehen parat, um die Märkte weiter mit Liquidität zu versorgen.

Aber er hat sich immerhin über der Marke von Die beiden letzten Jahre zeigen somit exemplarisch, was von unserer risikomindernden Anlagestrategie langfristig zu erwarten ist: in Bullenmärkten weniger Gewinne als beim DAX, aber in Krisenphasen auch spürbar weniger Verluste.

Das langfristige Ziel dabei ist immer, eine besseres Rendite-Risiko-Verhältnis zu erzielen als der Index. Und das ist seit Auflage der VaR-Strategie gelungen.

Er stand am Freitag auf dem gleichen Niveau wie vor vier Wochen. Das ist ein Kaufsignal. Somit bleiben wir weitere vier Wochen in Aktien investiert.

Das sind fast die gleichen wie in den vergangenen vier Wochen. Vier Wochen später hat die Stimmung schon wieder gedreht.

Beim Check am Freitag stand er bei 5,4 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte tiefer als vor vier Wochen.

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