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Im Finale unterlag er John Higgins. Im konnte er mit den China Open sein 2. Weltranglistenturnier gewinnen. Er ist dennoch auf Position 1 in der Snooker Weltrangliste, da er bei den meisten Turnieren das Halb- oder Viertelfinale erreicht.

Da wir lange nicht auf dem neuesten Stand waren, haben wir hier die aktuelle Snooker Weltrangliste. Jack Lisowski. Thepchaiya Un-Nooh.

Anthony McGill. Joe Perry. Gary Wilson. Zhou Yuelong. Allister Carter. Graeme Dott. Barry Hawkins. Scott Donaldson. Kurt Maflin. Matthew Selt. Michael Holt.

Tom Ford. Liang Wenbo. Zhao Xintong. Xiao Guodong. Lu Ning. Martin Gould. Ben Woollaston. Matthew Stevens.

Luca Brecel. Li Hang. Hossein Vafaei. Ricky Walden. Lü Haotian. England Judd Trump. Wales Mark Williams. Australien Neil Robertson.

Schottland John Higgins. England Mark Selby. Nordirland Mark Allen. England Kyren Wilson. England Barry Hawkins. China Volksrepublik Ding Junhui.

England Jack Lisowski. England David Gilbert. England Stuart Bingham. England Shaun Murphy. Belgien Luca Brecel. Schottland Stephen Maguire.

England Allister Carter. Wales Ryan Day. England Joe Perry. England Gary Wilson. China Volksrepublik Yan Bingtao. Schottland Graeme Dott.

Schottland Anthony McGill. England Jimmy Robertson. China Volksrepublik Xiao Guodong. China Volksrepublik Lü Haotian. England Tom Ford.

Der amtierende Titelträger wird an Position Eins gesetzt, während dem amtierenden Weltmeister die zweite Position der Setzliste vergeben wird.

Das nachfolgende Starterfeld und die Positionen in den Setzlisten ergibt sich sodann aus den Ergebnissen der zuvor erreichten Ergebnisse und somit in Orientierung der aktuellen Weltrangliste.

Innerhalb der letzten Jahrzehnte hat sich nicht nur das System der Weltrangliste, sondern auch die Wertungen der Turniere beziehungsweise die Vergabe der Weltranglistenpunkte erheblich verändert.

Die weiteren Ränge erhielten je einen Punkt weniger. Dieses Punktesystem wurde viele Jahre beibehalten, wobei es mit der Zunahme der Turniere und der Anzahl der Spieler einer entsprechenden Überarbeitung bedurfte.

Ab gab es schon wesentlich mehr Turniere, deren vergebene Punkte ebenfalls in die Weltrangliste einflossen. Zudem erhielt der Gewinner des Weltmeisterschaftstitels nun nicht nur zehn Punkte, statt der zuvor vergebenen fünf Punkte, sondern die Verteilung der Punkte erstreckte sich nun auch bis auf die Teilnehmer der letzten 32 Spieler in der Endrunde.

Dies liegt in der höheren Anzahl neuer Spieler, die ebenfalls in die Rangliste drängen, begründet.

Zum anderen wurden einige Anpassungen an der Punktevergabe vorgenommen, damit die Rangliste die Leistungen neuer Spieler ebenfalls gerecht honoriert.

Sollte beispielsweise ein gesetzter Spieler sein erstes Spiel verlieren, erhält er nur die Hälfte der Punkte, die den nicht gesetzten Verlierern in dieser Runde zugewiesen wurden.

Zudem variieren die vergebenen Punkte zwischen den Veranstaltungen nun wesentlich stärker, als es noch in der Anfangszeit der Rangliste der Fall war.

Auch auf kleineren Turnieren konnten semi-professionelle Spieler nun Ranglistenpunkte erhalten, was in dem herkömmlichen System so nicht möglich gewesen wäre.

Ein Beispiel ist die The Players Tour Championship, die natürlich wesentlich geringer gewertet wird, aber so auch weniger dominanten Spielern eine Chance auf eine Verbesserung in der Weltrangliste einräumen.

Schottland John Higgins. England Shaun Murphy. Schottland Stephen Maguire. Wales Mark Williams. England David Gilbert.

China Volksrepublik Ding Junhui. England Stuart Bingham. England Jack Lisowski. China Volksrepublik Yan Bingtao. England Joe Perry. England Barry Hawkins.

England Gary Wilson. England Allister Carter. Thailand Thepchaiya Un-Nooh. Schottland Graeme Dott.

Schottland Anthony McGill. Schottland Scott Donaldson. England Tom Ford. China Volksrepublik Zhou Yuelong. England Matthew Selt. Norwegen Kurt Maflin.

England Jimmy Robertson. China Volksrepublik Zhao Xintong. England Michael Holt. China Volksrepublik Xiao Guodong.

Michael Leslie. Jimmy Robertson. Ryan Clark.

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